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Tribunalsnewsletter
#1
Werte DemonLadys und DemonLords,

dies ist die erste Ausgabe des Tribunalsnewsletters. Hiermit werden Euch die Mitarbeiter des Tribunals künftig in unregelmässigen Abständen über wichtige Vorgänge im Tribunal informieren.
Um auch zu einem späteren Zeitpunkt nochmal nachlesen zu können und um die Informationen zusammen zu halten ist dieser Thread geschlossen. Die Möglichkeit zur Diskussion besteht im Thread Diskussion zum Newsletter
  • In dieser Ausgabe geht es zuerst um die Frage, ob ein Spieler, der bei einem durch das Tribunal ausgesetzten Krieg, seine Gruppe verlässt die automatisch durch das System erstellte Kapitulationssumme in Höhe des 7fachen seiner aktuellen Einwohner an die gegnerische Gruppe zahlen muss. Antwort: Nein, muss er nicht.
    Die einfachste Möglichkeit dies zu vermeiden ist, dass man sich als betroffener Spieler direkt nach dem Verlassen der Gruppe an den Mentor oder die Superuser wendet mit der Bitte, die Schuld zu löschen. Warum der Mentor oder die SUs? Weil nur die die Möglichkeit haben Schulden zu löschen. Natürlich kann man sich auch an das Tribunal wenden, nur tun die Richter und Ersatzrichter dann auch nichts anderes als diese IGM dann an den Mentor oder die SUs weiter zu leiten.

    Was weiter passiert hängt vom Urteil des Tribunals ab: Sollte der Krieg um den es geht rechtmässig erklärt worden sein, so muss natürlich die persönliche Kapitulation trotzdem bezahlt werden. Die SUs bzw. der Mentor werden dann das entsprechende Schuldnerverhältniss ggf. neu erstellen. Die Details (man kann ja auch wie früher seine Karren mal voll machen und sie zu der entsprechenden Gruppe bringen) sind unter den Betroffenen zu klären ggf. unter Hinzuziehung eines SUs / des Mentors.
    Wurde der Krieg unrechtmässig erklärt ist der Fall erledigt. Kein Krieg --> keine Kapizahlung.

    Sollte die Schuld schon bezahlt worden sein, kann man sie, sofern der Krieg unrechtmässig erklärt wurde (kein Krieg, keine Kapizahlung bzw. rechtmässiger Krieg rechtmässige Kapizahlung) von der entsprechenden Gruppe (also die, an die man bezahlt hat) zurückfordern. Wie das abläuft ist auch hier unter den betroffenen ggf. unter Hinzuziehung des Mentors bzw. eines SUs (falls Schuldnerverhältnisse über das System gewünscht sind) zu klären.

    Achtung: Das Erstellen von Schuldverhältnissen ist ein nicht unerheblicher Mehraufwand für den Mentor bzw. die SUs. Man kann also sicherlich nachfragen ob sie das für einen tun würden, jedoch sollte man das nicht erwarten!

  • Der zweite Punkt betrifft die Handhabung von Klagen durch oder gegen nicht deutschsprachige Spieler: Wir erhielten hier die Rückmeldung von ILJR, dass auch nicht deutschsprachige Spieler sich wie jeder andere hier auch an die AGBs und Gesetze halten müssen und daher von den SUs und vom Tribunal so behandelt werden sollen, als würden sie die AGBs und Gesetze kennen. DemonLords ist ein deutsches Spiel und daher ist Deutsch einfach eine Vorraussetzung.

Mit freundlichem Gruß

Tama & urbus
Richter & Mentor des Tribunals
[Bild: Demonlords%20Signatur%20Mentor.png]
#2
Werte DemonLadys und DemonLords,

erneut möchte Euch das Tribunal über aktuelle Geschehnisse und Entwicklungen auf dem Laufenden halten.
In dieser Ausgabe des Tribunalsnewsletters geht es zunächst erneut um nicht deutschsprachige Spieler. Darüber hinaus geht es um die Themen Höhe von Kapitulationszahlungen, kleine Änderungen im Strafkatalog und deren Konsequenz sowie um Kriegsgründe im Fall, dass mehrere Spieler gleichzeitig angreifen sowie eine technische Änderungen bzgl. Belagerungen bei Spielern, die einem laufenden Krieg beitreten.

  • In letzter Zeit kam es vermehrt zu Klagen durch oder gegen Spieler, die der deutschen Sprache nachweislich nicht mächtig sind. Wie schon in der ersten Ausgabe erwähnt, erhielten wir von ILJR die Anweisung solche Spieler so zu behandeln, als könnten sie Deutsch. Wir sind schon allein aus Gründen der Fairness sehr darum bemüht, dass es hier keine Sonderbehandlung gibt. Gleiches Recht für alle.
    Würden wir hier anders verfahren, täte sich darüber hinaus auch noch eine Abuse-Möglichkeit auf, was sicherlich in niemandes Interesse ist.

    English: The owner and operator of this game ILJR asked us to treat every gamer as if he knows the law. Regardless whether a gamer speaks german or not. It would be unfair for every german gamer, if not german players would be treated in a different way. DemonLords is a german game and the courtmembers do not have to translate everything into english or answer questions in english.


  • Der nächste Punkt, den wir ansprechen wollen, ist die zu erwartende Höhe von Kapitulationszahlungen, sofern diese durch das Tribunal festgelegt werden. Diese bewegen sich üblicherweise im Bereich zwischen dem 5fachen und dem 9fachen der Gesamteinwohner der unterlegenen Gruppe je Ressource.
    Beispiel: die kapitulierende Gruppe hat insgesamt 1Mio Einwohner so bewegen sich die zu erwartenden Kosten für die Kapitulation zwischen 5Mio und 9Mio je Ressource. Da dies eine Gruppenschuld ist wird sie vom System automatisch, je nach Punkten der einzelnen Gruppenmitglieder, auf diese verteilt (der, der am meisten Punkte hat zahlt auch am meisten, der, der am wenigsten hat zahlt am wenigsten).
    In Ausnahmefällen können die Kapitulationskosten auch auf weniger als das 5fache der Gesamteinwohner festgelegt werden (z.B. wenn das Verhältniss der durch Raubzüge erbeuteten Ressourcen deutlich zum Nachteil der unterlegenen Gruppe verschoben ist).
    Eine Festlegung der Kapitulationskosten auf mehr als das 9fache ist den Richtern zwar nicht strickt verboten, doch ist damit eigentlich nicht zu rechnen.


  • Im Verlauf dieser Runde kam es zu einer Kriegserklärung aufgrund einer Truppenvernichtung, bei der mehrere Angreifer beteiligt waren. Dies ist grundsätzlich möglich, da im Fall von beispielsweise drei Angreifern bei einem Freifeldbash zwei im Truppenmodus "Angreifer unterstützen" waren und der dritte den Kampf mittels "Raserei" ausgelöst hat.
    Beides sind nach §1.4 Angriffe und Angriffe sind nach §4.1 Kriegsgründe. In dem eben beschriebenen Fall haben also drei Spieler Kriegsgründe geliefert.
    Sollte es sich bei einem solchen Angriff um Rache handeln, so reicht es, wenn einer der Angreifer stellvertretend für alle eine gültige RacheIGM schreibt. Auf die Verhältnismäßigkeit (hier 3 (!!!) Angreifer) ist zu achten.


  • Zu Beginn der Runde war im Strafkatalog unter "§0 - Klage erheben, Urteile und Strafen" im Absatz "Bewährung bzw. Milderung:" noch folgendes zu lesen:
    Zitat:Insbesondere bei erstmaligem Verstoß gegen die Gesetze werden die anfallenden Strafpunkte üblicherweise zur Bewährung ausgesetzt, sodass der verurteilte Spieler nicht sofort zum Outlaw wird. Ausgenommen sind Verstöße gegen §§1.1, 1.2 und 1.6: Hier ist keine Bewährung wegen Ersttat möglich.Bei einem erneuten Verstoß innerhalb (...)
    Der Satz "Ausgenommen sind Verstöße gegen §§1.1, 1.2 und 1.6: Hier ist keine Bewährung wegen Ersttat möglich." wurde inzwischen entfernt.
    Für §§1.1 und 1.2 galt dies, weil es einst ein Warn-Pop-Up gab, dass einen vor solchen Angriffen auf einen möglichen Gesetzesverstoß hingewiesen hat. Dieses wurde, weil es nicht zuverlässig funktionierte, abgeschaltet. Eine Bewährung wegen Ersttat ist also bei Verstößen gegen §§1.1 und 1.2 grundsätzlich möglich. Im Falle von §1.6 kam das Bewährungs-Verbot aus der Prämisse, dass es sich um Rohstoffschulden nach einer Tribunals-Klage handelt (da man dann kein Ersttäter mehr sein kann).


  • Im Lauf dieser Runde kam im Rahmen einer Klage die Frage auf, wie Be- und Entlagerungen bei Spielern zu handhaben sind, die einem bereits laufenden Krieg beitreten. Die Frage war zunächst, ob Be- und Entlagerung hier ebenfalls unter die 24h Frist fällt. Hier kam das Tribunal nach einer internen Abstimmung zu dem Entschluss, dass dem so ist. Ein Spieler, der einem laufenden Krieg beitritt befindet sich für die ersten 24h im einseitigen Kriegszustand, d.h. für ihn gelten in dieser Zeit noch alle Angriffsbeschränkungen. Da eine Be- und Entlagerung eine kriegerische Handlung darstellt sollte dies für diesen Spieler in den ersten 24h ebenfalls nicht möglich sein. Da wir keine Möglichkeiten haben im Falle einer "illegalen" Be- bzw. Entlagerung, also innerhalb der ersten 24h, die hierdurch gesammelten Kriegsflaggen aus dem System zu entfernen hat ILJR eine technische Änderung dahingehend eingebaut, dass die Möglichkeit der Be- und Entlagerung einem Spieler erst nach 24h zur Verfügung steht, also dann, wenn für den Spieler auch die Angriffsbeschränkungen fallen und er in vollem Umfang am Krieg teilehmen darf.
Die Möglichkeit zur Diskussion besteht wie immer im Thread Diskussion zum Newsletter.

Mit freundlichem Gruß

Tama & urbus
Richter & Mentor des Tribunals
[Bild: Demonlords%20Signatur%20Mentor.png]
#3
Werte DemonLadys und DemonLords,

erneut möchte Euch das Tribunal über aktuelle Geschehnisse und Entwicklungen auf dem Laufenden halten.
Dieses mal geht es um die Rolle von Gruppenspionagen bei der Frage, ob ein Krieg erklärt werden kann und um eine Anpassung der Gesetze bzgl. einer erneuten Kriegserklärung, wenn die Kapitulationskosten innerhalb der gesetzten Frist nicht bezahlt wurden.
  • Vor kurzem kam es zu einer Kriegserklärung lediglich aufgrund häufiger Gruppenspionagen. Im Rahmen der Verhandlung kamen die Richter zu dem Schluss, dass Gruppenspionagen per se nicht als Kriegsgrund herangezogen werden können. Dies gilt jedoch nicht, wenn die Gruppenspionagen in sehr großer Zahl durchgeführt werden und das Spionieren auch auf Aufforderung nicht eingestellt wird. Beides stellt eine ausreichende Provokation dar um einen Krieg zu erklären.
    Das Ausnutzen des Noobschutzes um so "ungestraft" Gruppenspionagen machen zu können wird dadurch verhindert. Wann Gruppenspionagen so häufig sind, dass sie für einen Kriegserklärung als (Teil)Grund in Betracht kommen ist eine Einzelfallentscheidung.
    Vereinzelte Gruppenspionagen können auch nicht als (Teil)Kriegsgrund herangezogen werden.

  • Im Verlauf der Runde kam es zu einer Kriegserklärung aufgrund nicht bezahlter Kapitulationsschulden. Dies war früher ein alleiniger Kriegsgrund. Diese Regelung wurde in Anbetracht des neuen Schuldensystems etwas angepasst:
    Werden kapitulationskosten nicht innerhalb der Frist (sofern nicht anders vereinbart 7 Tage) bezahlt, so muss der Gruppenleiter der Schuldnergruppe (diejenige, die die Ressourcen durch den verlorenen Krieg bezahlen muss) darüber informiert werden. Die Frist verlängert sich um 48h. Sind die Schulden dann immer noch nicht beglichen kann erneut Krieg erklärt werden.
Die Möglichkeit zur Diskussion besteht wie immer im Thread Diskussion zum Newsletter.

Mit freundlichem Gruß

Tama & urbus
Richter & Mentor des Tribunals
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#4
Werte DemonLadys und DemonLords,

nachdem es in der letzten Runde nichts neues aus dem Tribunal zu berichten gab hat sich diese Runde bereits einiges getan bei den Gesetzen und dem Strafkatalog. Hier die Änderungen in der Übersicht:
  • Der §1.6 "Angriffsverbot bei Rohstoffschulden" wurde an das aktuelle Schuldnersystem angepasst. Der Gläubigerschutz beginnt jetzt entweder ab Urteilsverkündung oder ab Kriegsende. Zu beiden Zeiten wird nämlich automatisch ein Schuldnerverhältniss durch das System generiert und das System beginnt Ressourcen des Schuldners einzubehalten. Der Gläubigerschutz hält weitere 12h nach vollständiger EInzahlung in das System an. Da dieser Zeitpunkt aktuell noch nicht nachzuweisen ist soll man als Schuldner künftig automatisch eine IGM erhalten, wenn die Schulden komplett beglichen sind. Eine Rückmeldung von ILJR, ob das schon eingebaut ist steht aktuell noch aus.

    Nachtrag: Man erhält nun eine IGM, wenn man seine Schulden komplett beglichen hat. Somit ist nun beweisbar, dass man zum Zeitpunkt der Angriffe keine Schulden mehr hatte (§1.6)


  • Die Strafen für Verstöße gegen §§1.1 - 1.3 wurden überarbeitet. Bei Verstößen gegen §1.1 wird weiterhin jeder einzelne Angriff gewertet. Verstöße gegen §1.2 können jetzt wie bei Verstößen gegen §1.3 zu Serien zusammengefasst werden. Das Strafmaß sieht wie folgt aus:
    1 illegaler Angriff (§1.1) / 1 illegale Angriffsserie (§1.2 und §1.3) - 1 Strafpunkt
    2 illegale Angriffe (§1.1) / 2 illegale Angriffsserien (§1.2 und §1.3) - 4 Strafpunkte
    3 illegale Angriffe (§1.1) / 3 illegale Angriffsserien (§1.2 und §1.3) - 8 Strafpunkte

  • Die Deffinition der Angriffsserie wurde überarbeitet. Eine Angriffsserie ist als Serie von maximal 3 Angriffen auf eine Siedlung und binnen 4 Stunden definiert.
    Bisher waren es 24 Stunden.
Die Möglichkeit zur Diskussion besteht wie immer im Thread Diskussion zum Newsletter.

Mit freundlichem Gruß

Tama/Doc & urbus
Richter & Mentor des Tribunals
[Bild: Demonlords%20Signatur%20Mentor.png]
#5
Werte DemonLadys und DemonLords,

heute wollen wir Euch im Wesentlichen nichts neues erzählen. Da es aber immer mal wieder zu Unsicherheiten zu den folgenden Themen kommt, wollen wir Euch eine kleine "Auffrischung" geben.
  • Zunächst zum Unterschied zwischen einer Wiedergutmachung und einer Kapitulation und den zu leistenden Zahlungen: Eine Wiedergutmachung dient dazu einen Krieg noch vor Beginn abzuwenden (auch wenn sich die Verhandlungen bis nach Kriegsbeginn hinziehen). Eine Wiedergutmachung steht nur sichtlich unterlegenen Reichen zu! Wir wollen damit verhindern, dass sich ebenbürtige Reiche billig aus einem Krieg frei kaufen, denn Demonlords ist ja ein Kriegsspiel! Hat also z.B. ein kleines Reich aus Versehen Kriegsgründe an ein großes, starkes Reich geliefert, so wäre hier die Wiedergutmachung anzuwenden. Die Höhe der Zahlungen belaufen sich auf das 1- bis 5fache der Gesamteinwohner der unterlegenen Gruppe (je nach Art der Provokation und des Verhandlungsgeschickes) und sind eine Gruppenschuld, die auf die Mitglieder verteilt wird.
    Ausgenommen sind hiervon Kriegserklärungen durch unprovozierte Truppenvernichtungen.
    Eine Kapitulation kann zu jeder Zeit des Krieges eingereicht werden (oder nach 3 Wochen automatisch). Die Kosten belaufen sich üblicherweise auf das 5- bis 9fache der Gesamteinwohner der unterlegenen Gruppe als Gruppenschuld.
    Die angegeben Bereiche dienen als Richtwerte! Es ist (auch den Richtern) nicht verboten in Einzelfällen von den angegeben Bereichen (1- bis 5fach bzw. 5- bis 9fach) abzuweichen.

  • Diese Runde tauchte schon mehrfach die Frage auf, ob das Töten durch Raserei eines einzelnen Spähers als (Teil)Kriegsgrund gewertet werden kann. Geht man stumpf nach dem Gesetzestext handelt es sich eindeutig um einen (Teil)Kriegsgrund. Bei einem Ein-Mann-Reich würde allerdings dies allein schon zu einem Krieg führen. Als Mentor gebe ich hier ausdrücklich kein JA oder NEIN vor! Im Fall des Spähers sollte man immer den Gesamtkontext betrachten und so kann die Entscheidung des Tribunals hier mal auf JA, es handelt sich um einen (Teil)Kriegsgrund, oder auf NEIN, es handelt sich um keinen (Teil)Kriegsgrund, lauten.
    Ich kann verstehen, wenn dies jetzt unter manchen Spielern Unmut und Unzufriedenheit auslöst, da es hier eben keine eindeutige Regelung gibt. Betrachtet man aber mal die vielen Möglichkeiten und Konstellationen, die möglich sind, kann man (finde ich) hier eben zu keinem Ergebnis kommen, das alle möglichen Fälle abdeckt.
Die Möglichkeit zur Diskussion besteht wie immer im Thread Diskussion zum Newsletter. Bei Fragen, Wünschen, Nöten, Anregungen stehe ich auch gerne per IGM zur Verfügung.

Mit freundlichem Gruß

Doc
Mentor des Tribunals
[Bild: Demonlords%20Signatur%20Mentor.png]
#6
Werte DemonLadys und DemonLords,

das Ergebniss der Userumfrage war knapp, aber die Mehrheit hat sich dafür entschieden das unprovozierte Vernichten von Truppen zu verbieten. Ich möchte hier etwas genauer darlegen was genau das nun bedeutet:

Ziel ist es wirklich nur komplett unprovozierte Truppenvernichtungen zu unterbinden. Ob das für den Einzelfall zutrifft entscheidet das Tribunal, ebenso wie über das daraus folgende Strafmaß. Ich habe bewusst darauf verzichtet hier ein Zeitlimit zu setzen, ab wann beispielsweise Raubzüge in diesem Kontext "verjähren", eigentlich sollen sie das gar nicht, aber warten wir ab, was im Laufe der Runde passiert.

Wichtig ist mir an dieser Stelle noch kurz auf die Beweisbarkeit einzugehen: Es kann und wird nicht von jedem Spieler verlangt sämtliche Kampfberichte bis zum Rundenende zu speichern nur um im Zweifesfall mal einen Raubzug vom Rundenbeginn nachzuweisen. In der DL-Datenbank werden sämtliche Raubzüge in der laufenden Runde gespeichert und sind für die Superuser einsehbar.

Das heißt also nun beispielsweise: Spieler A raubt Spieler B aus. Nun vergehen einige Wochen bevor Spieler B die Truppe von Spieler A findet und er basht sie. Spieler A erhebt Klage und Spieler B hat die Kampfberichte der Raubzüge nicht mehr im Postfach. Hier können nun die Superuser über das XTA helfen und die von A getätigten Raubzüge bezeugen.

Die Möglichkeit zur Diskussion besteht wie immer im Thread Diskussion zum Newsletter. Bei Fragen, Wünschen, Nöten, Anregungen stehe ich auch gerne per IGM zur Verfügung.

Mit freundlichem Gruß

Doc
Mentor des Tribunals

(Posted by Oerl)
[Bild: iljrdangerous.gif]
[Bild: dashmachstdunicht.jpg]




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